Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 29. Malaiische Literatur
Weiche Vorhänge und eine Couch vervollständigten dieses Bezauberte ausruhen-Stelle. Immer das Licht War als der Tag uniform, und glänzend. 'Twas mag einen Palast eines gewaltigen Königs, Prächtig und großartig jenseits vergleichen Sie sich. Es gab einen Tisch auf einem klammen Teppichsatz, Mit Getränken für Bidasari, und mit Schüsseln Von Gold, und Vasen von _souasa_, füllte Mit Wasser. Alles davon neben der Couch Wurde, mit gelbem _siri_, gesetzt und mit rein _Pinang_, total duftend, um dem Kind zu gefallen. Und alles wurde mit einem seidigen Netz gedeckt. Junge Bidasari-Armbänder trugen, und Ringe, Und Ohrenringe, die Diamant übersäte. Kleidungsstücke vier Aller Edelstein-geschmückte auf einem Polster lag, Für Bidasari's Abnutzung. Als Nacht gekommen war, Junger Bidasari waked. Ihre Eltern geehrt Dann badete sie, und ihr zarter Körper rieb Mit Moschus und Aloen. Dann sie Gerade war gekleidet In Kleidungsstücken von ihrem Wählen. Ihr geehrtes Gesicht War schön, fast göttlich. Sie hatte Wiedererlangt die Schönheit sie besessener erst. Der Händler wurde erstaunt und sah sie. Er sagte ihr dann, daß sie sie dort verlassen würden,, "Zweig meines Herzens und Apfel meines Auges, Mein geehrtestes Kind wird nicht dabei gestört. Ich beabsichtige nicht, Ihnen irgendeinen Schaden zu bedienen, Noch Sie, aber Sie zu retten, zu verleugnen Vom Tod." Aber als sie diesen Wörtern zuhörte, Junger Bidasari weinte. Sie dachte darauf Ihr Schicksal. In die Arme ihres Vaters warf sie Sich, und weinte: "Warum welkt, Sie verlassen mich hier, Zeugt O am geehrtesten, in dieser Wüste einzeln? Ich werde niemanden haben, bei Bedürfnis zu rufen. Ich fürchte mich, allein zu bleiben. Niemand dort wird sein Um mit mir zu sprechen. Ich zähle nur jene Stunden So froh, wenn ich meine Eltern nah habe." Der Händler hörte schönen Bidasari's Wörter Und weinte mit seiner geehrten Frau. Mit bitterem Kummer
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