Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 3. Malaiische Literatur
Schöner als Statue des Feingoldes, Einfach wie die Tulpen, die die Prinzessin zupfte. Die Hirtentasche wurde beim Gedanken gebrochen Daß sie das Baby, den Kindergeliebten, verlassen muß, Sie beide beteten an, solche Schönheit, die es ankündigte. Der König mit Tränen rief, "wie Dose, die wir nehmen, Der Säugling mit uns über dieser steinigen Straße Bedrängen Sie mit Dornen, und brannte mit fürchterlicher Hitze? Pearl meines Palastes" sagte er der Königin, "Weinen Sie nicht so bitterlich über dem Kind. Eine Gabe ließ uns von ihr zu Gott machen. Gott Unterstützung, von der sie vielleicht gefunden wird, indem man ihr Herzen liebt, Wer wird sie pflegen und sie in ihrer Heimat heben." Sobald sie sich dort ziemlich entschlossen hatten, Um die Säuglingsprinzessin, ihren großen Kummer, zu verlassen Keine Grenze wußte. Aber bevor sie fortgingen, Der König brachte den Säugling in seine Arme hinauf Und wiegte sie auf seinen Knien, bis sie schlief. "Schlaf auf, die Liebe von Herzen, meine Seele, mein kleines,, Weinen Sie nicht für das Los Ihrer geehrten Mutter. Sie fain Würden Sie Sie mit ihr nehmen, aber der Weg ist hart. Schlaf auf, geehrtes Kind, der Apfel meines Auges,, Das Bild Ihres Vatertieres. Bleiben Sie hier, fürchten Sie nicht. Für zu Gott vertrauen wir Ihnen, Herrn von allem. Schlaf auf, mein Kind, Hauptedelstein meiner Krone,, Und lassen Sie Ihren Vater gehen. Um Sie anzuschauen Doth dringt mein Herz wie durch den Schlag eines Poniard's durch. Ah, lieb mein Kind, geehrt, zartes kleines, Ihr Vater liebt noch, verläßt Sie. Froh seien Sie, Und kein Schaden kommt Sie vielleicht nah. Ergehen Sie Ihnen gut." Die kleine Prinzessin schlief, lullte durch seine Stimme ein. Er setzte sie von seinen Knien und setzte sie darauf Ein fein gewebter Stoff von Ind, und deckte sie Mit Satin mit Schwimmhäuten versehen mit Gold. Mit fließenden Tränen
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