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Kapitel 35. Malaiische Literatur
Der König besucht um einen treuen drei, Auf dem Boden zurückgelegt, und sandte sie aus Für Wasser. Deshalb ging der _mantris_ zu finden, Ein Fluß oder ein Teich, und das Ergehen weit, Zu Bidasari's plaisance kam zu letztem. Sie hielten erstaunt, dann näherte sich der Stelle. Als sie das schöne Gartenende nah waren,, Sie sagten: Es gab hier keinen Garten vorher. Zu wem gehört dies? Vielleicht ist es Die Laube eines Geistes. Keine menschliche Stimme wird gehört Aber nur der Schrei von 'minahs' und 'bajans.' Wen werden wir rufen, aus Furcht daß Gespenster erscheinen sollten?" Sie wanderten um die Walle, und ein Tor, Entdeckt, schließen Sie sich mit schwerer eiserner Stange, Und bemühte vergeblich, es zu öffnen. Dann einer Von ihnen ging zurück, und fand den König, und sagte: "Hagel, souveräner Herr, wir lassen kein Wasser finden, Aber ein _campong_ hier in der Wüste einzeln, So herrlich wie ein Sultan, mit allen Arten Von Bäumen und flow'rs, und nicht ein Sterblicher dort. 'Tis gürtete ungefähr mit doppelten Wallen stark. Kein Name wird gesehen, und alle Tore werden geschlossen, Damit wir nicht hineingehen konnten." Knapp der König Hatte das _mantri's_-Wort gehört wenn von ihm hetzte Um die schöne Domäne zu sehen. Vor dem Tor Er stand erstaunt. "Wirklich betreibt _mantris_ Bergbau, Es ist, wie Sie gesagt haben. Ich war hier einmal Und dann wurde das Holz mit Dornen und Dornsträuchern gefüllt." "'Tis _campong_ nicht eines Adligen. Es muß Ist vor kurzem gemacht worden. Zitieren Sie alles jetzt Der _mantris_ hier und sieht das, was sie sagen werden." Sie riefen laut, "ach, beeilen Sie sich, Freunde, und bringt Das Wasser hier." Sieben Male, daß sie riefen, aber keines Geantwortet. Gesagt der König, "Es genügt. 'Tis mag, als ob man zu den Toten rief." "Wir gehen" nicht am besten hinein, sagte der _mantris_ dann, "Es ist vielleicht das Domizil des Dämonenkahlen Berges.
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