Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 4. Malaiische Literatur
Die Mutter wickelte sie in eine Gewebegeldstrafe ein Geschmückt mit Edelsteinen Sie zu sculptured-Blumen. Sie ergriff das Kind und weinenden murmured niedrig: "O geehrtestes Kind, mein ganz kleines Mädchen! Ich überlasse Sie dem Meister der Welt. Leben Sie erfreulicherweise, obwohl Ihre Mutter geht, Und Blätter Sie hier. Ah, traurig das Los Ihrer Mutter! Ihr Vater zwingt sie, Sie jetzt aufzugeben. Sie würde mit Ihnen vorziehen zu bleiben, aber, nein! Ihre Vaterangebote ihr Gehen. Und das ist warum Das zärtliche Herz Ihrer Mutter bricht, sie liebt Sie damit, Und Sie Sie doch verlassen. Ach, wie Dose, die ich lebe?" Die Mutter fiel in Ohnmacht, und der trauernde König War fain, um sich zu töten, so wurde er bewegt. Er nahm den Kopf der Königin auf seine Knie. Und bald Durch Gottes Dekret und je suchende Unterschlupf Anmut Sie zu ihren Sinnen kam und stand aufrecht. Wieder weinte sie, als sie das Kind angeschaut hatte. "Wenn ich Sie, liebe Seele, mehr nie sehen sollte,, Ach, Ihre Mutter teilt vielleicht Ihr Schicksal! Ihr Leben Werden Sie dazu begrenzt Ihr. Das Licht ist von hinaus gegangen Die Augen Ihrer Mutter. Hoffnung stirbt innerhalb ihres Herzens Weil sie sich fürchtet, Sie nimmermehr zu sehen. Ach, dürfen Sie irgendein wohltätiges Herz, mein Kind,, Entdecken Sie Sie!" Der Prinz essayed, um zu trocknen, Ihre Tränen. "Jetzt kommen Sie weg, meine geehrteste Liebe. Bald wird Tag anbrechen." Der Prinz in Kummersatz aus, Aber je drehte und wollte zurückgehen. Sie gingen zusammen weiter, Mann und Frau, Total einsam, mit keinen Freunden bei Hand, Sorgen-abgetragen und gestört, und der Mond leuchtete hell. LIED IIE Ich singe in diesem Lied eines Händlers groß Und von seinem Reichtum. Seine Güter und seine Schätze waren Jenseits alles Ergebnisses, sein Glück ohne Legierung. In Indrapura-Stadt gab es Kein Gleichgestellter mit seinem Vermögen. Er besaß Ein tausend Sklaven, sowohl alt, als auch jung das kam
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