Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 40. Malaiische Literatur
Dies ist, aber der _campong_ der Dämonenangst Und Gespenster. Sie fügen uns vielleicht tödlichen Schaden zu." Der große Prinz lachte nur, und machte als ob Er hörte nicht und leitete immer noch seinen Flottenkurs Zu Bidasari's Garten, obwohl sie strebten, Seine Wünsche, zu opponieren. Als sie ankamen, Vor den Palisaden weinte der _mantris_: "Avaunt, ye verfluchte Dämonen und begone In die Dornen und die Dornsträucher." Dann zum König: "Wenn Sie welken, erweisen Sie den Mut Ihrer Männer, Führen Sie uns hinter die Hindernisse, unter Der Böse zaubert weg. Wir werden mit Ihnen gehen." "Nein. Mich allein gehen", antwortete der Prinz, "Und sehr in Kürze werde ich wieder hervor kommen." Sie sagten: "O-Prinz, zu uns ist Ihr Wille Gesetz. Am höchsten empfehlen wir Ihre Seele zu Gott." Allein der Prinz in Bidasari's Heimat Fertiger Fuß. Er wurde erstaunt, denn er sah das Bad War vor kurzem benutzt worden, und alle Lampen War geschnitten und von Öl voll. Das Öffnen dann Die Brüste, er sah die Spuren einer Mahlzeit, Und Gläser tropften frisch ab. Die Kammern alles Er suchte und kam zu Bidasari's Couch, Und, beim Auflösen auf den Vorhängen, sah sie dort, Schlafend unter dem 'broidered-Belag. "Tis bestimmt daß sie lebt", sagte er. "Vielleicht Es ist ihr Los, um bei Nacht zu leben, und stirbt Bei Morgendämmerung." Dann kam ihm näher noch, und starrte an Auf ihrer Schönheit. Ling'ring-Tränen, die er sah, Bedewed ihre Peitschen lang, und sein ganzes Herz War traurig. Ihr Gesicht war schön. Ihre Schlösser Gerahmt * mit Locken am anmutigsten. Er nahm Ihr in seinen Armen und weinte, mit Küssen warm: "Warum hast, den Sie erlitten, Apfel meines Auges?" Er weinte reichlich und sagte: "Mein Gold, Mein Rubin, mein Karbunkel hell, Ihr Gesicht Ist wie Lila Seprara's, und Ihre Geburt, Ist rein und fleckenlos. Wie ich nicht lieben konnte, Ein Sein schön scheint dost zu mir als Sie?
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