Bücher von klassischer Literatur

Kapitel 42. Malaiische Literatur

Ihr König. Keine böse Sache hath kommt zu Paß." "O-Herr höchst, würdigster Prinz, Rückkehr. Wenn Schaden zu Ihnen kommen sollte, sollten wir alle sterben." "Seien Sie ruhig, mein Onkel, ich werde diese Nacht nicht Rückkehr, aber er bleibt vielleicht bei mir, wer will." "O King, mit Branntwein welcher hast Sie, die machten? Ihr Gesicht ist blaß und abgetragen, und erzählt von Sorge." Der König, aber seufzte, und sagte: "Mein Herz ist voll Von Schwierigkeiten, aber der Wille von Gott ist gut. Gestern hier eine schöne himmlische Form Mit Engelsgesicht sah ich. 'Twas allein hier." Und deshalb erzählte der König alles, was vorgekommen war. "Gehen Sie zurück, fügte er hinzu. "Lassen Sie mich hier bei ihr. Meinung zur Königin ich habe mich immer noch einen Tag aufgehalten Für mein Vergnügen, mit meinem Gefolge." Dann blieb die Hälfte des Geleitschutzes, und Hälfte reparierte Zurück zum Palast, um bekannt die Königin zu machen, Der König würde einen anderen Tag und eine Jagd aufhalten. Als alles dunkler, lieber Bidasari waked war, Und sah den König, und bemühte, weg zu fliehen. Er ergriff und küßte sie. "Ruby, Gold", er sagte, "Meine Seele, mein Leben, ach, Meinung wo wouldst, daß Sie gehen? Ich bin zwei ganze Tage lang mit Ihnen allein gewesen, Und den ganzen Tag wickelten Sie sich in Schlaf-didst-Lüge. Wo wouldst, daß Sie gehen, meine Taube?" Das sanfte Mädchen War sehr ängstlich und zitterte, und sie dachte: "Ist es ein Geist, kommen Sie, um mich hier zu finden? Avaunt Sie und begone, O Gespensterangst,," Sie sagte, inmitten ihrer Tränen. "Kein Phantom ich," Geantwortet der König; haben Sie keine Angst. Ich wünsche Um Sie zu heiraten." Dann bemühte sich Bidasari Um wieder zu fliehen. Dann dem König ein Lied Das erzählte von Liebe und Glück. Seine Wörter Erstaunte Bidasari, und sie weinte: "Art Sie ein Pirat? Warum dost, daß Sie hier kommen?

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