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Kapitel 47. Malaiische Literatur
Er sagte und suchte die Stadt. Gerade ging er In den Palast, zur Königin, die fragte,: "Welcher bringest Sie vom Jagen?" Er antwortete In Murmeln: "Ich habe Null überhaupt genommen. Für mein eigenes Vergnügen blieb ich die ganze Nacht." "'Tis, den nichts, Herr, zur Verfügung stellte, kein Schaden kam Zu Ihnen. Aber sagen Sie Sie was, didst strebt, zu bleiben So lang? Ich habe mich immer für Sie vorbereitet Das Essen für Ihre großartigen Jagden, aber nie noch Habe ich eine Wiedergutmachung erhalten?" Der König Dazu antwortete mit Lächeln: Bereiten Sie sich von vorn vor, Denn ich zu-folgender Tag wird wieder fortgehen. Wenn ich nichts nehme, werde ich sofort zurückkommen." Als er die Königin streichelte, auf ihrer Brust, Er empfand die kleinen magischen Fische des Goldes Aller Safe. Dann gab ihm schnelle Befehle an alles. "Ich werde zu-folgenden Tag jagen und bestimmt bringen Irgendein wunderbares Spiel." Jetzt, als die Prinzessin fiel, Schlafend fand er nicht mehr auf ihrem Herzen Der kleine Fisch. "'Tis als die Maid sagte," Er dachte. "Der Prinzessin hath eine böse Seele. Mit so einem Herzen kann ich nicht mit ihr gehen Durch Leben." Durch die ganze Nacht konnte er nicht schlafen, Aber dachte auf das Mädchen. Er war so traurig Als ob er ein sich berührendes Lied hörte. Bei Morgendämmerung Das königliche Ehepaar erhob sich und ging, sich zu baden. Der König in den Palast kam wieder Und saß auf dem Thron, der mit Edelsteinen geschmückt wird. Er setzte die königliche Robe auf, um vorher zu tragen Das geehrte junge Mädchen. Ein Ornat 'twas der Seide, Alles Gold bestickte, mit einer Tunika hell, Von orangefarbener Farbe. Seine Miene war höchst großartig, Als doth werden Sie ein gewaltiger König. Er trug Ein zittern Sie von Ceylon, am geschicktesten verursachte. Als sich aller _mantris_ dort versammelt hatte,, Der König innerhalb des Palastes ging einmal mehr Und traf die Königin. Sie streichelnd, nahm er
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