Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 48. Malaiische Literatur
Der kleine Fisch, der auf ihrer Brust lag. Die Prinzessin weinte, und bei der Tür, die sie weinte,: "Warum takest Sie meine kleine Zierde?" Der große König gab keine Beachtung, und ging fort, Bei der frohen Stunde von Morgendämmerung, wenn Vögel anfangen zu singen. Schwerter glänzten, und Lanzen leuchteten, und durch das Holz Sie beeilten sich darauf, mit zittert und Schlagpistolen, Und schien eine gehende Stadt. Jetzt wieder Zu Bidasari lassen Sie uns drehen. Wenn dämmert Erschienen erhob sie sich und saß in Einsamkeit, Ihr Gesicht wuchs immer noch schöner. Ihr Staat Erstaunte sie. "Vielleicht ist es der König Wer hath, den dieses Wunder verursachte. Wie froh ich Um nicht mehr tot zu sein!" Sie wusch ihr Gesicht Und fühlte immer noch traurig, aber mit ihrer Nachdenklichkeit Eine bestimmte Freude wurde vermischt, für ihren Schmerz Wurde überholt. Ihr Kummer, den der redende "Vogel beruhigte, Mit Liedern über den gewaltigen König und die Liebe. LIED Es gibt _siri_ in einer goldenen Vase, Guter Dang Melini pflanzt eine Rose; Der König bewundert ein schönes Gesicht, Zu-Tag wird er zu diesem schönen Ende kommen. Guter Dang Melini pflanzt eine Rose, Hier im Garten werden sie sich treffen; Zu-Tag wird er zu diesem schönen Ende kommen, Zu bemannen und unverheiratete Liebe ist lieb. Hier im Garten werden sie sich treffen, Gehen Sie die schönste Frucht und die Blume; Zu bemannen und unverheiratete Liebe ist lieb, Der König kommt zur Laube. Siehe! Bei diesem genauen Augenblick, dem sie sich näherten. Lieber Bidasari versteckte sich hinter der Couch. Der König suchte überall, und fand bei letztem Die unverheiratete Tracht Prügel gewaschen in bitteren Tränen. Sie dann küssend, erkundigte sich der König: "Meine Liebe, Heller Ruhm meiner Krone; beten Sie, erzählen Sie zu mir Warum Sie Kunst traurig." Er trocknete ihre Tränen. Aber sie
| Prev | Inhalt | Next |