Bücher von klassischer Literatur

Kapitel 55. Malaiische Literatur

Und wurde bewegt tief. "Haben Sie mich", er fragte, "Eine Schwester? Sagen Sie mir, warum ye verborgen hat, Ihr weit weg? Pflegte sie ye nicht? War sie eine Last, die ye verlassen muß, Ihr so? Beschämt Doth, füllen Sie die Herzen Ihrer Eltern nicht?" Aber als er die Erzählung in Vollständigkeit hörte, sagte er,: "O-Vater gelassen mich gehen, nach ihr zu suchen, Meine Schwester geehrt. Wenn ich erfolgreich bin, werde ich bringen Ihr Rücken zu Ihnen." "Ach, verlassen Sie uns, meinen Sohn, nicht," Der Vater sagte. "Sie Kunst unser einziger Erbe. Wie ein gezähmter Vogel auf unserem Schultern fain Wir haben Sie getragen und sahen Sie, Tag und Nacht an. Warum shouldst, den Sie uns jetzt überlassen? Ach, gehen Sie nicht hervor. Ärgern Sie thyself nicht über Ihrer Schwester geehrt. Von Reisenden werden wir Nachrichten von ihr bekommen, Und ihr Domizil entdeckt." Dann der Prinz Gebeugt muhen Sie und sagte: "Mein Vater, Herr und König, Ich bin, aber verstärkte mich in meinem Wunsch, zu gehen, Und finden Sie meine Schwester. Lassen Sie mich jetzt fortgehen, Und suchen Sie nach Nachrichten von ihr." Der König antwortete: "Nun, Gehen, mein geehrtester Sohn,; Ihr Herz ist gut. Obwohl außer einem Kind Sie immer noch trägt dost ein Gehirn." Dann zitierte dem jungen Prinzen die Kaufleute alles, Und kaufte viel Güter und befragte sie dann Über allen benachbarten Dörfern und den Zeltlagern. Sie erzählten whate'er, den sie am bereitwilligsten kannten,, Für sehr den jungen Prinzen war durch sie lieb. Unter ihnen war eine Jugend gutaussehenden Gesichtes, Schönen Bidasari's Pflegenbruder groß. Inmitten der Fremden saß er in der Nähe vom Thron; Sein Name war Sinapati. Er war tapfer Und weise. Jetzt, als er den Prinzen ansah, den er dachte,, "Wie seltsam wie lieben Bidasari's Gesicht Ist seines, als, wenn ein Schilfrohr entzwei geteilt wird, Es gibt keinen Unterschied zwischen den Hälften."

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