Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 66. Malaiische Literatur
Schöner Bidasari sagte: Ihr Ärger war Auch prompt. Sie sprach in Zorn, weil sie war, Einem Gericht gewöhnt. Darin was zu Ihnen Hath sie gewesen fehlend, daß Sie shouldst stößt ab Ihr so? Sie gav'st ihre Liebe, und jetzt Sie dost Verlassen Sie sie in Trauer. Seien Sie nicht so Wütend mit ihr, für sie sollte zu Mangel kommen Die Scham würde auf Ihren Kopf reflektiert werden." Das Gesicht des Königs zündete an, und er sagte: "Mein geehrtes, Ich ging, sie zu sehen, aber sie fuhr mich hervor Mit bitteren Wörtern. Ihr Verhalten war darüber hinaus Alle Haltung. Und sie häufte Mißbrauch auf mir auf." Aber Prinzessin Bidasari sagte: Wohnen Sie nicht Auf dem, meinem Freund. Sie wurde von Zorn gestört Und Eifersucht. In anderen Tagen Sie didst Umarmen Sie und küssen Sie sie. Jetzt ist sie allein. Und Sie vielleicht tat didst irgendwie weh Oder verletzen Sie ihren Körper." Sein ganzer Ärger ging Der König dabei. Er sagte: "O reinste Seele, Sie speakest gut und weise. Wie mich gekonnt hätte Lieben Sie Sie, geehrt, nicht und hängt für Leben an Ihnen? Ach, dürfen Sie nie, wir sind, die getrennt werden! Zweig meines Herzens, Licht meiner Augen, Sie dost Aber guter Wunsch. Thou'rt die ganze Welt zu mir. Ich werde zu ihr gehen, seit Ihnen fragt doth. Vielleicht Eine Versöhnung wird vielleicht gemacht. Aber sie muß zuerst ihre Schuld zugeben. Wenn sie Reuenshows, sie zu sehen, werde ich gehen." Die Frau des Händlers war gekommen und hatte diese Wörter gehört. Ihre warmen Tränen fielen. Sie dachte innerhalb sich, "Mein Tochter hath keine Vergeltung für ihr Herz." Dann brachte Dang Bidouri köstlichen Reis Zum König und der Königin. Sie aßen und tranken, Und stärker baute von Stunde zu Stunde ihre Liebe an. Dann gab, der König befiehlt, den Prinzen zu rufen. Er kam mit lächelndem Gesicht und anmutigen Bögen. "Sitzen Sie neben uns" hier, sagte der König und alles, Die drei aßen zusammen dort, königlich,
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