Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 8. Malaiische Literatur
Die Prinzessin hörte diese Wörter, sie erbleichte und schwankte. Mit Augenbesetzung entlang, sie verließ ihren königlichen Gatten. Aber schnell ergriff er sie. Mit einem Lächeln, das er sagte,: "Gold, rubinroter, geehrtester Freund, ich bete Sie jetzt, Ach, wird nicht mit mir geärgert. Licht meiner Augen, Bleiben Sie nicht innerhalb Ihres Herzens eine Bitterkeit Weil ich so zu Ihren Wörtern antwortete." Er nahm sie in seine Arme und küßte ihr die Lippen Und umwarb sie. Und ihr Gesicht baute wieder Bonbon an Die Weile, die sie hörte. Und noch das Herz ihrer Frau Wurde gekränkt und wurde betrübt. Und sie saß auseinander, Und schnell kamen diese Gedanken in ihren besorgten Sinn: "Ich werde zu-folgenden Tag weit durch dieses Königreich suchen, Aus Furcht daß es Dienstmädchen innerhalb des Landes geben sollte, Schöner als I. zum Tod werde ich verurteilen Ihre Gerade, aus Furcht daß Rivale sie ist vielleicht zu mir. Für wenn mein Herr sie heiraten sollte, würde er lieben Ihr mehr als ich. Er würde das Jüngere lieben, Und ständig würde mein gefoltertes Herz bluten." Sie ärgerten sie, diese Gedanken, als ob ihr Herz Wurde mit Galle gefüllt. "Jetzt bin ich vielleicht verwünscht Wenn ich zum Ende nicht in Liebe gehe." Ihr Herz wurde nicht beschwichtigt; sie seufzte allein. Nach dem Folgende Tagesmorgen ging der König aus, Und mit ihm viele Offiziere und Männer. Inzwischen die geschickte Prinzessin Lila Sari Eine Vorladung zu einem Juwelier der Fähigkeit, Und zum gleichen Zeitpunkt rief sie vier _dyangs_, Wer kam und saß. Dang Wilapat verbeugte sich niedrig Und sagte, "Unsere Grüße an Sie, Prinzessin groß." Die Königin antwortete: Gehen Sie hervor, _dyangs_ sofort Und finden Sie mir Gold und Staub des Goldes, und nehmen Sie Es alles zu einem Goldschmied. Lassen Sie ihn machen Für mich ein Fächer, alles schmückte mit wunderschönen Edelsteinen, Mit Rubinen rot und Perlen; und danach
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