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Kapitel 92. Malaiische Literatur
Die auf Elefanten bestiegenen Soldaten drückten diese großen Tiere vorwärts; die Männer brachten ihre Pferde zu Pferde dazu, vor Wut zu kauen; die Lanzenreiter drückte ihre Lanzen Heimat; jene, die Spitzen trugen, gebrauchten sie wütend; und jene, die Säbel trugen, teilten viel einen beherzten Schlag aus. Blut geflossen wie Regen. Der Krach des Donners wäre dadurch ertränkt worden das Rufe der Krieger und der Krach der Arme. Der Staub, der davon stieg, die Prärie verdeckte die Helligkeit vom Tag wie eine Finsternis davon das Sonne. So vollständig war die Verwirrung, mit der sich die Bewerber vermischten, daß es nicht möglich war, die Kämpfer von einer von beiden Seite zu unterscheiden,: jeder Angreifer war die griffen zu dem gleichen Zeitpunkt, und er wer, der geschlagen wird, mit seiner Waffe selbst im gleichen Moment war von einem Schlag heimgesucht. Manchmal griffen die Soldaten durch Fehler einen Kameraden an. Jeder Moment Mengen von Leuten auf einer von beiden Seite wurden zunichte gemacht und wurden verwundet, viele Pferde und Elefanten hatten ihren Kehlenschnitt, und der Blutschuppen deckte das Boden. Der Staub war verschwunden; die Kämpfer wurden sich abmühen gesehen in Massen so Kompaktauto, das davon zu pensionieren keine Partei fähig war, das Kampf. König Tchoulin schaffte es, einen Weg mittels des Elefanten zu zwingen, den er ritt, durch die unzählige Horde von King Souran's Soldaten; die Leichen wurde unter seinen Füßen aufwärts beladen. Eine Menge von Hindoo-Kriegern verlor ihr Leben. Die Ruhe von ihnen fing an, Weg nachzugeben. König Souran, auf dem Wahrnehmen, dies zerschlagen vorwärts, um King Tchoulin in einzelnem Kampf zu treffen. Er stieg ein ungezähmter acht Ellen hoher Elefant dieses hatte keinen Fahrer. Aber das Elefant des König Tchoulin war auch sehr tapfer. Die zwei Tiere trafen sich; sie griffen einander an; der Krach ihrer Begegnung war wie es das Donner, der die Erde reißt,; ihre Stoßzähne, der zusammenprallen und sich verschlingen,
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