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Kapitel 86. Halbe Stunden mit Großen Geschichtenkassierern
Treppe des Palastes. Durch diese Zeit waren ihre Leute auf dem Ufer, für sie hatten gehört ihr schreien Sie. Sie brachte sie dazu, den Prinzen zu ihrem eigenen zu tragen Zimmer, und lag ihn in ihrem Bett, und zündet ein Feuer an, und schickt dafür das Ärzte. "'Aber der See, Ihre Hoheit', sagte den chamberlain der, wachte dadurch auf das Geräusch kam herein, in seiner Schlafmütze. "'Gehen Sie und ertrinken Sie sich darin', sagte sie. "Dies war die letzte Unhöflichkeit, von der die Prinzessin immer schuldig war, und man muß es erlauben, daß sie Begründetheit hatte, sich zu fühlen, provozierte mit dem Herrn chamberlain. "Wäre es der König selbst gewesen, wäre er kein besseres ergangen. Aber beide er und die Königin waren schnell schlafend. Und der chamberlain ging dazu zurück das Bett. Deshalb wurden die Prinzessin und ihre alte Krankenschwester beim Prinzen gelassen. Irgendwie kamen die Ärzte nie. Aber die alte Krankenschwester war eine weise Frau, und wußte, daß was, zu machen. "Sie versuchten alles ohne Erfolg lange. Die Prinzessin vas lenkte beinahe zwischen Hoffnung und Angst ab, aber sie bemühte sich darauf und auf, eine Sache nach dem anderen und alles über und wieder hinüber. "Bei letztem, als sie alles hatten, aber aufgegeben es, ebenso wie die Sonne stieg, das prince öffnete seine Augen." KAPITEL XV. SCHAUEN SIE DEN RAIN AN! Die Prinzessin platzte in eine Leidenschaft der Tränen, und _fell_ auf dem Boden, herein. Dort lag sie eine Stunde lang, und ihre Tränen hörten nie auf. Alles aufgestaute von ihrem Leben zu weinen, wurde jetzt ausgegeben. Und ein Regen begann, wie hatte nie gesehen in diesem Land. Die Sonne richtete die ganze Zeit und das Große Tropfen, die gerade zur Erde fielen, leuchteten ebenso. Der Palast war im Herzen eines Regenbogens. Es war ein Regen der Rubine und Saphire, und Smaragde und Topase. Die von den Bergen gegossenen reißenden Ströme mögen
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