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Kapitel 20. Das Harvard Klassiker Volumen 38, Wissenschaftliche Dokumente (Physiologie, Medizin, Chirurgischer Eingriff, Geologie,),)

daß das Gewicht der Hefe, das gebildet wird, vielleicht vom Gleichgewicht bestimmt wird, (wir finden, daß dies vielleicht vierundzwanzig Stunden danach gemacht wird, Befruchtung mit einer unbedeutenden Quantität von Hefe, darin Fall das Verhältnis zwischen den Gewichten der Hefe und Zucker ist gr/024 yeast/0 gr. 09 sugar=1/4. Dies ist das höchste Verhältnis, daß wir gewesen sind, fähig zu herrschen. Unter diesen Bedingungen ist die Gärung des Zuckers sehr träg: das erhaltene Verhältnis ist sehr beinahe das gleiche so Gewöhnliche fungoid-Wuchs würden nachgeben. Die entwickelte Kohlensäure ist von den Zersetzungen, die davon resultieren, hauptsächlich gebildet das Aufnahme atmosphärischen Sauerstoffes. Die Hefe lebt deshalb und erfüllt seine Funktionen nach der Art gewöhnlicher Fungi: deshalb weit ist es nicht mehr eine Gärung, so zu sagen,; überdies könnten wir erwarten Sie, es zu finden, aufzuhören, eine Gärung überhaupt zu sein, wenn wir könnten, nur umgeben Sie jede Zelle getrennt mit der ganzen Luft der es verlangt. Dies ist das, was die vorausgehenden Phänomene uns beibringen,; wir werden haben Sie Gelegenheit, sie spät mit anderen zu vergleichen, die erzählen, zur lebenswichtigen Handlung trainierte auf Hefe durch den Zucker der Milch. Wir dürfen hier, wird erlaubt, eine Abschweifung zu machen. In seiner Arbeit an Gärungen, die M. Schutzenberger hat, vor kurzem veröffentlicht kritisiert der Autor die steuerabzugsfähigen Aufwendungen der wir hat von den vorausgehenden Experimenten gezeichnet, und Kämpfe das Erklärung, die wir von den Phänomenen der Gärung gegeben haben. [Fußnote: Internationale Wissenschaftsfolge, vol. xx, pp. 179-182. London, 1876.--D. C. R.] es ist eine leichte Sache zu Show das Schwache Punkt von M. Schutzenberger's logischem Denken. Wir bestimmten die Macht von der Gärung von der Verbindung des Gewichtes des Zuckers zerfiel zum Gewicht der Hefe produzierte. M. Schutzenberger beteuert , daß im Machen davon, und er

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