Bücher von klassischer Literatur

Kapitel 39. Topsy-Turvy Land, Arabien Pictured für Kinder,

studieren Sie in ihrer üblichen Reihenfolge, die dann aus seiner Tinte und seinem Papier gesetzt wird, und finden Sie darin sein "Iliad", den die Seite für den nächsten Tag markierte. Er fing seine Arbeit dadurch an das Bemerken von der Etymologie jedes Wortes, die Syntax jeder Phrase, und das Eigenheiten jedes Hexameters. Seine Klasse hatte das sechste Buch davon erreicht der "Iliad." Bald aber vergaß er Syntax, Etymologie und Meter; er vergaß seines Schüler und die trockene Analyse, die er für ihren Nutzen machte, und er las durch den Durchgang vor ihm, ohne zu halten. Es war der Abschied davon Hector und Andromache. Er entdeckte neue Schönheit und Bedeutung darin das Geschichte; das exquisite Bild ehelicher und väterlicher Liebe, das Glück gegenseitiger Zuneigung, der Kummer des Abschiedes, hatte nie solch gemacht ein Eindruck auf ihn vor. Nie vor ihm hatte gelesen oder hatte rezitiert das "Iliad" auf diese Art, für als er las, nahm Herr Liakos allmählich des Hectors Stelle. Er setzte fort, an seinen Freund zu denken; es war sein Freund, der sich fühlte, das Bitterkeit der Trennung, und daß, auch ohne je geschmeckt zu haben, wie Hector, die Freuden an ehelichem Glück! Herr Plateas schloß sein Buch und begann wieder aufwärts. Ein tausend, der sich widerspricht, Gedanken füllten seinen Verstand, als er auf und ab von seinem Tisch zu seinem Bett ging, und von sein Bett zurück zu seinem Tisch. "Pshaw!" er weinte. "Warum ich nicht glauben sollte, daß dieser Liakos keine nie hatte, Gedanke ans Heiraten von mir weg? Ich war ein Narr, um mir so eine Sache vorzustellen! Machen Sie mich sehen Sie wie ein heiratender Mann aus?" Er hielt vor seinem Glas, das von der Lampe nur bei einem angezündet wurde, Seite, und sah, daß eine Hälfte seines Gesichtes mit dem Seidentaschentuch nachdachte, verwunden Sie um seinen Kopf, während die andere Hälfte in Schatten, und die zwei, war, Enden vom Knoten blieben über seiner Stirn aufwärts hängen.

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